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LozziCast Kapitel 16 - Die Unwilligen

von Philipp Regener

DIe Unwilligen im Gespräch mit Phil Regener im Screenshot

Hochverehrte Hörer*innenschaft,

nach einer zugegebenermaßen recht langen Phase der stillen Einkehr, die zumindest teilweise dem Auftritt eines Virus namens Corona geschuldet ist, meldet sich der LozziCast mit einem neuen Kapitel zurück.

 

Dieses Mal widmen wir uns einem Ensemble, welches schon (wie auch einige andere Vereinsmitglieder) seit dem letzten Jahrtausend im Thealozzi ihrer kreativen (Theater-)Arbeit nachgehen.

 

Im Gespräch, welches am Rosenmontag im Rahmen einer Online-Probe stattgefunden hat, klären wir, wem die Gruppe ihren Namen verdankt, welche Menschen aus dem Thealozzi für ihren Zuzug verantwortlich waren und welche Projekte sie unter der Regie von Ekki Eumann ihrem höchst abwechslungsreichen Repertoire in einer noch nicht näher definierten Zukunft hinzuzufügen gedenken.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Hören und weisen vorsorglich darauf hin, dass der Sound nicht nach einer crispen Studio-Aufnahme klingt. Bis bald!

LozziCast Kapitel 15 - Ekkige Erinnerungsstücke

von Philipp Regener

Ekki Eumann (geknipst vom Autor)

Nach einer längeren Pause, welche wahrlich nicht ohne Geschehnisse und Aktivitäten gewesen ist, meldet sich LozziCast zurück. Und zwar passend zu einem Januar, in dem das Theater Die Unwilligen im Thealozzi mit 2 Wochen Abstand gleich 2 ihrer aktuellen Produktionen präsentieren - zum einen die eigenwillige Shakespeare-Adaption Siebte Sohle Sommernachtstraum, welche die Welt der verzauberten Wälder, Feen, Kobolde und vewirrter junger Liebespaare kurzerhand unter Tage verlegt und dabei auch noch einen kleinen Kommentar zum Ende der Bergbauära im Ruhrgebiet abgibt. Zum anderen mit The All American Arztroman ihre haarsträubende Genre-Untersuchung, welche die Welt der Halbgötter in weiß mit mehreren ungeeigneten Autoren derselben konfrontiert. Ekki Eumann, langjähriger Regisseur der Unwilligen, einst Mitglied bei Narrattak (siehe Kapitel 06), Schauspiellehrer, Schauspieler, Musiker und Ensemblemitglied des Wanne-Eickeler Mondpalastes, kramt mit uns in seinen Erinnerungen an seine Anfänge im Thealozzi, erläutert das Verhältnis Job/künstlerische Selbstverwirklichung und erklärt, warum mit immer gesetzterem Alter das gewisse Quentchen Anarchie immer wichtiger wird, während die Jugend sich tief in ihrem Inneren mitunter sehr nach Ordnung und Struktur sehnt. Das Gespräch, welches in der Garderobe vom Mondpalast stattgefunden hat, war ein reines Vergnügen. Eumann erwies sich als ein sympathischer, ausgeglichener, aber auch kein Blatt vor den Mund nehmender Gesprächspartner. Danke für das Interesse der geneigten Hörerschaft sagt Phil Regener. Und wünscht dabei allen Leserinnen, Lesern, Hörerinnen und Hörern auch gleich noch ein frohes neues Jahr.

LozziCast Kapitel 14 - Aufgespiesst

von Philipp Regener

Julia Spiess; Foto zur Verfügung gestellt von Julia Spiess

Und hier nun ein weiteres Kapitel vom LozziCast. Nach langer Anreise (immerhin nach Köln) hatte ich das Vergnügen, mit der Improvisationsschauspielerin, Coachin und sich allgemein im näheren Medienumfeld tümmelnden Julia Spiess in der Erinnerungsschatzkiste zu kramen und die hervorgebrachten Preziosen staunend zu begutachten. Hat das Thealozzi die Macht, einen Nachnahmen zu ändern? Werden hier junge Menschen mit vielsprechenden anständigen Karriereaussichten vom sicheren Weg abgebracht? Der LozziCast klärt auf und lässt Julia diese Fragen in einer guten Viertelstunde beantworten. Viel Spaß beim Hören und bis bald. Lob, Verbesserungsvorschläge und Geprächspartnerwünsche gerne an phil@thealozzi.de

LozziCast Kapitel 13 - Thomczyk-Talk Part 01

von Philipp Regener

Willi Thomczyk (Foto zur Verfügung gestellt vom Motiv desselben)

Als kleines Oster-Bonbon oder besser: Frühlings-Bonbon gibt es im neuen Kapitel vom LozziCast einen kleinen Plausch mit Schauspieler, Regisseur, Theatermacher, Kleinkünstler, Maler, Musiker und Clown Willi Thomczyk. Aufgenommen in Herne an einem sonnigen Sonntagnachmittag im tiefsten Winter an Willis Küchentisch. Gemeinsam kramten wir im Thomczykschen Gedächtniskarton und brachten mancherlei Kleinod ans Tageslicht. Wobei gesagt werden muss, dass manche Frage nur eine Art Stichwort gewesen ist für einen kleinen Stream of Conciousness-Monolog über die Gefahren der Digitalisierung, die Geschichte der freien Szene oder Solidarität im Wandel der Zeiten. Und allen, denen da eventuell ein büschn zu wenig Thealozzi drin vorkommt, sei gesagt, daß wir uns in absehbarer Zukunft noch einmal zusammensetzen werden, um Geschichten und Erinnerungen bezüglich des kleinen Kulturhauses am Rande Bochums zum Besten zu geben. Bis dahin: einen schönen Start in den Frühling und frohe Ostern. Es grüßt aus Stahlhausen Phil Regener

LozziCast Kapitel 12 - Dirks Deichgeflüster

von Philipp Regener

Dirk Lohmann, auf die SD-Karte gebannt vom Autor

In diesem Kapitel vom LozziCast spreche ich mit Dirk Lohmann und damit nach Thos Renneberg in Kapitel 06 vom letzten Juni zum zweiten Mal mit einem Mitglied des Thealozzi-Vorstands. Doch Dirk verbindet noch viel mehr mit dem kleinen Kulturhaus am Rande Bochums als nur seine momentane Funktion, wovon er ausgiebig erzählt.

Und so wird dieses Kapitel im doppelten Sinn zu einer Zeitreise: zum einen nimmt uns Dirk mit in die wilden 90er Jahre, als er erstmals als Tänzer mit dem Thealozzi in Berührung kam, zum anderen fand die Aufzeichnung des Gesprächs im Juli letzten Jahres in einer kleinen nordfriesischen Hütte unweit der dänischen Grenze statt.

Aber trotz der vergangenen Zeit und einer unlängst stattgefunden habenden Mitgliederversammlung ist das alles immer noch aktuell: der Thealozzi-Vorstand besteht weiterhin aus Dirk Lohmann, Thos Renneberg und Rico Großer.

Ich wünsche viel Spaß beim Hören. Anregungen und Feedback gerne wie immer an phil@thealozzi.de

LozziCast Kapitel 12 - Dirks Deichgeflüster

LozziCast Kapitel 11 - Rechs Rückblick

von Philipp Regener

Thomas Rech, fotografiert von Künstlerin MeA, Designstudio Pertolli

Allen Leserinnen und Lesern dieser Zeilen sei im Namen der ganzen Thealozzi-Crew ein frohes neues Jahr gewünscht. Wir hoffen, Euch alsbald wieder in den Räumlichkeiten des kleinen Kulturhauses am Rande der Stadt begrüßen zu dürfen.

LozziCast-technisch beginnen wir das Jahr 2018 in Kapitel 11 mit einer Zeitreise im doppelten Wortsinn, denn zum einen habe ich das Gespräch mit Thomas Rech, dem Gründungs- und auch momentanen Intendanten vom Wanne-Eickeler Mondpalast, bereits an einem warmen und lauschigen Sommertag im Juni des letzten Jahres aufgenommen, und zum anderen nimmt uns Herr Rech mit in die Vergangenheit und erzählt von seinen Erlebnissen mit dem und im Thealozzi.

Dabei erfahren wir, was ein Proberaum mit dem Meer und gleichzeitig den Bergen gemeinsam hat, was einen anständigen Bahnbeamten auf die Bühne verschlägt, was das Thealozzi mit dem Mondpalast zu tun hat und wie genau der Begriff "Volkstheater" definiert werden kann.

Ich wünsche viel Spaß beim Hören.

Anmerkungen, Rückmeldungen und Kommentare gerne an phil@thealozzi.de.

 

LozziCast Kapitel 11 - Rechs Rückblick