November 2004

Do. 04.11., 20 Uhr

Ruhr-Cup V
das große Impro-Event der Hottenlotten,
Heute:Panhas (Gelsenkirchen) - Emscherblut (Dortmund)
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Fr. 05.11, 19 Uhr

Klangfarben "Partie du Jazz"
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Do. 11.11., 20 Uhr

Ruhr-Cup Finale
das letzte Match des Impro-Events der Hottenlotten,
Heute: Die Hottenlotten (Bochum) - Manta & Degen (Unna)
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Fr. 12.11., 20 Uhr
Sa. 13.11., 20 Uhr

Bambis Rückkehr
Theater Die Unwilligen
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Fr.... 19.11., 20 Uhr
Sa.
. 20.11., 20 Uhr

Sense & Nonsense
André Dinter (Hottenlotten) präsentiert einen Abend der Gegensätze: Sense, eine theatral-musikalische Erzählung mit Wolf Meyer und vielen Flöten und Nonsense, Großes Kino mit Tim Starke (Hottenlotten) und Marcel Schäfer (Pottpüreh) auf den Spuren großer Komikerduos.
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So. 21.11., 20 Uhr

MordArt
der zweite Fall nach der Umbaupause, das einzig Improvisierte Krimitheater der Hottenlotten
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Fr.... 26.11., 20 Uhr
Sa.
. 27.11., 20 Uhr

Wende, Amany, Wende
Orientalischer Tanz trifft mittelalterlichen Gesang

SENSE & NONSENSE

 

   

Produktion und Regie André Dinter (Improtheater Hottenlotten)
In der Pause dieses Abends werden sich zwei Welten berühren. Zusammen werden Sie sich für die Zuschauer zu einem runden Abend der Gegensätze vereinen. Denn wo ist das Lachen ohne das Weinen und was wäre das Theater ohne alle beide?

Ausgangspunkt dieser Produktion war die Idee, an einem Abend Gegensätze zu vereinen, die auf den ersten Blick gar nicht zusammen passen wollen. Und während der Zusammenarbeit des Regisseurs André Dinter und seiner drei Kollegen entwickelte sich diese Idee zu etwas Eigenständigem und völlig Neuen:

Wolf Meyer präsentiert Sense:
Liebe, Tod und Teufel
Eine theatral-musikalische Erzählung aus dem dreißigjährigen Krieg (der Text basiert auf den Tagebuchaufzeichnungen eines unbekannten Landsers aus dem dreißigjährige Krieg)

Wenn das Morgen unerreichbar, dann ist das Jetzt dein wichtigster Besitz. Ein Spielmann am Ende seiner Reise. Aus einer ideologiefernen und pragmatischen Weltsicht auf Religion, Moral und Politik spielt und erzählt er seine persönliche Geschichte. Vom aufgeschlossenen jungen Mann auf der Suche nach Geld und Abenteuer zum in Leben und Denken verengten Kriegshandwerker. Getragen von die Stimmung wiedergebender barocker Flötenmusik wird der Zuschauer mitgenommen in eine Zeit, die in vielen Dingen der unseren nicht so fern ist.
Spielmann und Soldat: gespielt und gesprochen von Wolf Meyer
Musik:
viele Flöten
Regie: André Dinter,

Tim Starke und Marcel Schäfer präsentieren NonSense:
Großes Kino
Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten. Die beiden Bochumer Improspieler Tim Starke und Marcel Schäfer (Hottenlotten und Pottpüreh) sind einmal abseits der Wortspiele und Sprachgewalten zu sehen. Dabei folgen sie der Tradition großer Komikerduos wie Laurel und Hardy oder Ernie und Bert und kommen sich ständig in die Quere. Sehr zum Vergnügen des Publikums werden Wäscheleinen zu Wänden und Knöpfe zu Augen, wenn der zwanghafter Perfektionist und ein unbeholfener Assistent sich ständig aufeinander treffen.

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